Whirlator
Die Whirlator-Technologie verbessert Leitungswasser auf natürliche Weise, ohne Strom oder Chemikalien. Durch Verwirbelung und hydrophile Materialien entstehen „Exclusion Zones (EZ)“, die Reinheit und Bioverfügbarkeit erhöhen, ideal für sensible Bereiche wie Krankenhäuser und Küchen.
Was ist Whirlatortechnologie?
Was ist Whirlator-Technologie?
Der Whirlator nutzt ein patentiertes Wirbelkammersystem, das auf
natürliche Weise die Wasserqualität verbessert. Dabei wird der
natürliche Wasserfluss nachgeahmt, um die Molekularstruktur des
Wassers zu optimieren, ohne Chemikalien oder zusätzliche Energie
zu benötigen.
Die Whirlator-Technologie basiert auf der natürlichen
Verwirbelung des Wassers, die in der Natur in Flüssen und
Quellen zu finden ist. Diese Verwirbelung führt zu einer
Neustrukturierung der Wassermoleküle, was zu besserer
Bioverfügbarkeit und weniger Kalkablagerungen führt.
Wichtige Vorteile
Reduzierte Kalkablagerungen
Schützt Haushaltsgeräte
und Rohrleitungen
Bessere Wasserqualität
Entfernt schädliche Keime
und Bakterien
Nachaltig / Umweltfreundlich
Keine Chemikalien,
kein zusätzlicher Energiebedarf
Anwendungsbereiche
Der Whirlator verbessert die Wasserqualität durch seine patentierte Wirbelkammer-Technologie. In Haushalten, Gastronomie und Industrie reduziert er Kalk, senkt Keime und verlängert die Lebensdauer von Geräten. Im Gesundheitswesen unterstützt er eine hygienische Umgebung, und in der Landwirtschaft fördert er das Pflanzenwachstum und steigert die Effizienz.
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Anwendungsbereiche
Der Whirlator verbessert die Wasserqualität durch seine patentierte Wirbelkammer-Technologie. In Haushalten, Gastronomie und Industrie reduziert er Kalk, senkt Keime und verlängert die Lebensdauer von Geräten. Im Gesundheitswesen unterstützt er eine hygienische Umgebung, und in der Landwirtschaft fördert er das Pflanzenwachstum und steigert die Effizienz.
Einfamilienhaus
Für private Haushalte bietet der Whirlator eine Reduktion von Kalkablagerungen und verringert die Keimbildung in Armaturen. Dies sorgt für weicheres Wasser und verlängert die Lebensdauer von Geräten und Leitungen.
Gesundheitswesen
Speziell in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen gewährleistet der Whirlator eine hervorragende Wasserqualität. Studien bestätigen die antimikrobielle Wirkung, die zur Reduktion von Keimen, Bakterien und Viren beiträgt.
Landwirtschaft
In der Landwirtschaft fördert der Whirlator das Pflanzenwachstum und verbessert die Nährstoffaufnahme der Pflanzen durch optimiertes Wasser. Die verbesserte Wasserstruktur erleichtert das Eindringen in trockene Böden.
Industrie
Für industrielle Anwendungen bietet der Whirlator eine effiziente Lösung zur Verbesserung der Wasserqualität ohne zusätzlichen Energieaufwand. Die Technologie reduziert Kalkablagerungen und sorgt für eine optimierte Wasserstruktur.
Mehrfamilienhaus
Der Whirlator verbessert nachhaltig die Wasserqualität durch seine patentierte Wirbelkammer-Technologie. In Mehrfamilienhäusern trägt er zur Reduktion von Kalkablagerungen bei und verringert die Keimbildung in Armaturen.
Whirlator Rechner
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Ergebnisse
Wasserkosten pro Tag: 0.00 €
Wasserkosten pro Monat: 0.00 €
Amortisationszeit: 0.0 Monate
Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie, dass unsere Whirlatoren keine Filtrationsprodukte sind und somit nicht alle Schadstoffe aus dem Wasser entfernen können. Weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung. Für die vollständige Entfernung von Schadstoffen empfehlen wir den Einsatz hochwertiger Osmose-Systeme oder mehrstufiger Spezialfilteranlagen. Dennoch wird der Whirlator häufig in Osmoseanlagen integriert, um besonders hochwertiges, hexagonales Wasser bereitzustellen. Selbst ohne solche Technologien wie Osmose-Anlagen entfaltet der Whirlator einen nachweislich positiven Effekt auf die Qualität unseres Trinkwassers.
Haben Sie Fragen oder möchten Sie die Whirlator-Technologie in Ihrem Haushalt oder Unternehmen einsetzen?
Kontaktieren Sie uns! Unser Team von CTI steht Ihnen für eine persönliche Beratung zur Verfügung.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Das klassische Härtemessbesteck zeigt im behandelten Wasser die gleiche Härte an wie im Rohwasser, da die Indikatorchemikalien ebenfalls die gebildeten Kalk Kristalle erfassen. In der Praxis zeigt das behandelte Wasser die bekannten Effekte von weichem Wasser. Die Seife schäumt stärker beim Händewaschen, die weißen Flecken auf den Fliesen haften nicht an, sondern lassen sich wie trockenes Pulver abwischen, Spülmaschine und Waschmaschine benötigen weniger Spül- und Waschmittel. Die Wirkung lässt sich nachweisen, indem Sie das mit dem Whirlator behandelte Wasser in einem Topf verkochen. Die dabei entstehenden Rückstände (Kalk) bilden keine festen Ablagerungen, sondern sind mühelos durch Auswischen des Topfes zu entfernen.
Grundsätzlich wird die Funktionsweise des Whirlator nicht durch die Wasserhärte limitiert. Gute bis sehr gute Ergebnisse werden bis 30 °dH erzielt.
Nein - Die einzige Ausnahme sind Brunnenwässer mit hohen Eisen und Manganwerten.
Nein - Der Whirlator besitz keine Filterelemente
Ja - Dem Rohwasser bzw. Trinkwasser werden weder Stoffe hinzugefügt noch entfernt. Lediglich die temporäre Wasserhärte (gelöster Kalk) wird in eine andere Form umgewandelt. Mit dem Whirlator behandeltes Wasser hat die Eigenschaft von weichem Wasser.
In alten Leitungssystemen in Gegenden höherer Wasserhärte hat sich im Laufe der Jahre oftmals eine erhebliche Kalkschicht in den Wasserleitungen angelagert, häufig mit Rostpartikeln und anderen Korrosionsprodukten durchsetzt. Baut diese Kalkschicht sich durch Einsatz des Whirlator langsam ab, kann eine Weile lang der freigesetzte Rost und gelöste Kalkpartikel aus den Wasserhähnen austreten und ggf. Perlatoren, Strahlregler und Duschköpfe verstopfen. Hier ist eine gelegentliche rein mechanische Reinigung vorgenannter Teile eine einfache Problemlösung